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Wanderer
  Vorstandsvorsitzender
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Primärknifte: DBoys M4, ICS MP5 SD6
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#31 |
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Mann schlägt Richterin zusammen: "Frauen sollten Kinder gebären"
Attacke im Gerichtssaal: Aus Wut hat ein Türke in Istanbul eine Richterin krankenhausreif geschlagen. Frauen sollten Kinder gebären und Essen zubereiten, aber nicht mit dem Schicksal anderer Menschen spielen, so die Begründung des Mannes.
Istanbul - Die Richterin wurde mit einem gebrochenem Nasenbein ins Krankenhaus gebracht, nachdem sie der Gewalttäter bei den Haaren gefasst und ihren Kopf gegen eine Wand geschlagen hatte, berichten türkische Zeitungen.
Vor Gericht stand ein wegen Diebstahls angeklagter Bruder des Mannes. Grund für den Wutausbruch war die Entscheidung der Richterin, die Untersuchungshaft des Angeklagten zu verlängern. Der Schläger wurde nach kurzer Flucht festgenommen.
jto/dpa
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| 20.02.07, 14:28 |
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Schon gesehen..?
Forum-Tipp

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| 20.02.07, 14:28 |
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Greyhawk
Gast
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#32 |
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| | Rätselhafte Plakataktion
Exkremisten gegen "Bild"?
Unbekannte haben in München die Bild-Zeitungskästen mit absurden Titeln überklebt. Und kaum einer hat´s gemerkt.
Die überklebten Bild-Kästen
Auf den ersten Blick konnte man die Fälschung kaum enttarnen - vielleicht deshalb, weil der Inhalt an Absurdität kaum zu überbieten ist: "´Leser` wehrt euch! 23 Exkremisten dönern deutsche Buben zu Tode".
Diese vermeintliche Bild-Schlagzeile war am gestrigen Montag an zahlreichen Zeitungskästen in München zu lesen. Wer sich den Scherz erlaubt hat? Die Initiatoren hatten eine Internet-Seite angegeben, auf der am Montag noch die Idee erklärt wurde. Auf einer zweiten Seite sollten PDF-Vorlagen zur Verfügung stehen, die jedoch nicht geöffnet werden konnten.
Auf der Seite hieß es über Bild: "Dass Stil und Inhalt ethisch und moralisch absolut untragbar sind, wird mittlerweile von Menschen mit zweistelligem IQ kaum noch bestritten." Und weiter: Während bisherige Proteste gegen das Blatt sich eher destruktiv artikuliert hätten, eröffneten sich dank der modernen Technik neue Möglichkeiten. Die Initiatoren malten die Utopie aus, man könnte die Bildschlagzeilen mit Photoshop verändern und an Zeitungskästen anbringen, so dass es dann vielleicht eine Diskussion über die Inhalte geben könnte - ohne dass jemand merkt, dass diese verfälscht seien.
Springer-Verlag schreitet ein
Der Springer-Verlag wertet dies als Aufruf zur Sachbeschädigung. Sprecher Tobias Fröhlich kündigt "rechtliche Mittel gegen die Verursacher und die möglichen Trittbrettfahrer" an.
Wer hinter der Aktion steckt, ist völlig unklar. Selbst die Macher von bildblog.de, einer Webseite, die sich kritisch mit den Inhalten der Bild-Zeitung auseinandersetzt, zeigten sich am Dienstag überrascht.
Die Firma Freenet, über die die Homepage angemeldet war, hielt sich mit Hinweis auf den Datenschutz bedeckt - und ein Impressum fehlte auf der Internet-Seite. Zeitungskästen existieren nur in München und im Rheinland. Laut Bild-Sprecher Fröhlich ist das Phänomen nur in München aufgetreten.
Mittlerweile ist die Webseite nicht mehr online - auf Veranlassung des Springer-Verlags, wie Fröhlich bestätigte. Man wolle außerdem Strafanzeige erstatten.
Einer Sprecherin von Freenet zufolge kann man sich schriftlich beschweren, wenn ein Angebot gegen Gesetze verstößt. Dies ist schon gegeben, wenn das Impressum fehlt. |
(Süddeutsche Zeitung Online)
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| 20.02.07, 23:11 |
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Greyhawk
Gast
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#33 |
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WER IST DAS?
ANTWORT:
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Britney Spears - hat sich die Haare abgeschnitten
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| 20.02.07, 23:14 |
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Greyhawk
Gast
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#34 |
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| | Hai-Alarm
Delfine retten Schwimmer
Schneller als der Hai und klüger als vier Rettungsschwimmer: Wie eine Gruppe Delfine vor der Küste Neuseelands ein Blutbad verhindert hat.
Einem Einsatz von Delfinen verdanken neuseeländische Schwimmer ihr Leben: Die Säuger bildeten im Meer einen schützenden Ring um die drei Frauen und einen Mann, um sie vor einem weißen Hai zu retten.
Rob Howes und drei weitere Rettungsschwimmer trainierten nach eigenen Angaben etwa 100 Meter vor der Küste im Nordosten von Neuseeland, als die Delfine herankamen und sie einkreisten. Die Tiere hätten immer engere Kreise um sie gezogen, um sie zusammenzuhalten, berichtete Howes.
Als er wegschwimmen wollte, hätten ihn zwei größere Delfine wieder zu seinen Kollegen zurückgestupst - dann habe er den Hai gesehen.
"Er war nur zwei Meter entfernt von mir, das Wasser war kristallklar", sagte Howes. 40 Minuten lang bildeten die Delfine ihre Schutzbarriere um die Männer, bis diese unversehrt ans Ufer gelangten.
Die Meeressäugerforscherin Rochelle Constantine fand das Verhalten der Tiere ganz normal: "Sie lieben es, Hilflosen zu helfen", erklärte die Wissenschaftlerin von der Auckland University. |
(Süddeutsche Online)
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| 26.02.07, 13:00 |
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Greyhawk
Gast
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| 03.03.07, 03:39 |
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Greyhawk
Gast
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#36 |
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Nedap-Wahlcomputer
Kritiker sind Terroristen
Jan Groenendaal ist Eigentümer der Softwarefirma, die Software für den Betrieb der auch in Deutschland eingesetzten NEDAP-Wahlcomputer herstellt. Der CCC berichtet nun von seinem Versuch, die holländische Wahlbehörde zum Aufkauf seiner Firma zu erpressen. Den Gründer der Initiative "Wir vertrauen Wahlcomputern nicht", Rop Gonggrijp, bezeichnete Groenendaal als "Gesellschaftsfeind und Terroristen".
Groenendaal will sich nun offenbar aufs Altenteil zurückziehen und seine Firma vorher vergolden. Sollte die holländische Wahlbehörde seine Firma nicht aufkaufen, droht er mit der Einstellung aller Aktivitäten, die für die in den Niederlanden anstehenden Wahlen notwendig sind. Damit wäre die Durchführung der Provinzwahlen am 7. März gefährdet. Das holländische Innenministerium nimmt die Drohung jedoch nicht ernst.
| | Der CCC findet einmal mehr deutliche Worte:
"Herr Groenendaal tat sich schon in der Vergangenheit mit gewagten Sprüchen hervor. Er behauptete, dass man auf NEDAP-Wahlcomputern nicht Schach spielen könne. Kurze Zeit nach dieser vollmundigen Behauptung konnte jedoch live im Fernsehen gezeigt werden, wie der Wahlcomputer problemlos Schach spielte. Anstatt nun seine Niederlage einzugestehen und sich auf's Altenteil zurückzuziehen, forderte er, wie in den befreiten Dokumenten belegt wird, Rop Gonggrijp, den Gründer der Initiative wijvertrouwenstemcomputersniet.nl, als "Gesellschaftsfeind und Terroristen" ins Gefängnis zu stecken. Sollte Gonggrijp Mitglied der holländischen unabhängigen Kommission für das zukünftige Wahlverfahren werden, drohte Groenendaal mit der sofortigen Einstellung aller Arbeiten an der Wahlsoftware." |
Konsequenterweise fordert der CCC erneut, die Betriebsgenehmigung für die umstrittenen Wahlmaschinen wieder einzuziehen. Ein gutes Argument für die Rücknahme sollte die geistige Verfassung Groenendaals sein. Ist einer Software zu trauen, die in einer Firma mit einem solchen Chef hergestellt wird? Der CCC meint nein:
| | "Angesichts der nun aufgedeckten massiven Mängel an geistiger Klarheit und Demokratieverständnis des Besitzers der Monopol-Software, mit deren Hilfe auch in Deutschland in 52 Städten und Gemeinden in 6 Bundesländern gewählt wird, fordert der Chaos Computer Club die sofortige Rücknahme der Betriebsgenehmigung für NEDAP-Wahlcomputer. Es stellt sich die Frage, wie das Bundesinnenministerium überhaupt die Entstehung einer derartigen Situation dulden konnte. Offenbar hat sich bisher niemand dafür interessiert, wie die Software für die Wahlcomputer zustande kommt und welche Erpressungsmöglichkeiten und systemischen Risiken dabei billigend in Kauf genommen werden." |
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| 03.03.07, 11:22 |
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Wanderer
  Vorstandsvorsitzender
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#37 |
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Lehrerin will Schüler die Zunge abschneiden
Eine Lehrerin hat ihren Schüler mit der Schere in die Zunge geschnitten. Der Junge soll den Unterricht gestört haben und somit seinen Mund halten. Der kleine Junge musste ins Krankenhaus und genäht werden.
In der Finanzmetropole Mailand hat eine Lehrerin zu ihren Schüler gesagt "Los, streck die Zunge raus, damit ich sie Dir abschneiden kann". Der Jung ist gerade mal sieben Jahre alt und schaute zitternd als die 22-jährige Lehrerin ihn mit diesen Worten angeschrieen hat. Als der Jung scheinbar nachgab hat die Lehrerin ihn so schwer verletzt das er direkt ins Krankenhaus musste, dort wurde er dann mit mehreren Stichen genäht und ist soweit wieder wohlauf. Die Schule hat die Lehrerin auf diesen Vorfall hin von dem Dienst suspendiert.
yoome.de
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| 03.03.07, 13:10 |
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Greyhawk
Gast
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#38 |
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Hier einige authentische Euro-Entwürfe, von welchen wir - manchmal gottseidank - manchmal leider - verschont geblieben sind (Quelle Süddeutsche).
Sie alle wurden von europäischen Künstlern entworfen und kamen einst tatsächlich in die Diskussion:
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| 06.03.07, 14:42 |
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Greyhawk
Gast
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#39 |
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Frankreich
Polizeigewalt filmen verboten
Das Filmen von Gewalttaten oder die Verbreitung der Videos durch Privatpersonen ist in Frankreich verboten worden. Nur professionelle Journalisten sind dazu berechtigt, beispielsweise Fälle von Polizeigewalt oder gewalttätiger Ausschreitungen per Video aufzuzeichnen oder ins Netz zu stellen.
Das nun zugelassene Gesetz wendet sich dem Parlament nach gegen "Happy Slapping": Gewalttätigkeiten vor allem unter Jugendlichen, die typischerweise mit der Handykamera aufgenommen und anschließend verbreitet werden. Aus demselben Grund wurden beispielsweise in Griechenland Handys an Schulen verboten.
Problematisch: Das Gesetz ist so breit angelegt, dass beispielsweise auch das Aufzeichnen von Polizeigewalt und die Verbreitung der Videos im Netz für Nichtjournalisten untersagt ist - von Problemen beim Sichern von Beweismaterial ganz zu schweigen. Pascal Cohet, Sprecher der französischen Bürgerrechtsgruppe Odebi gab an, dass beispielsweise das Video, welches die Misshandlung von Rodney King durch kalifornische Polizisten belegte, den Ersteller bei der nun geltenden Rechtslage in Frankreich in den Knast bringen könnte. Bis zu fünf Jahre Haft und 75.000 Euro Geldstrafe könnten drohen. Ironischerweise kann die Strafe fürs Filmen - aus welchen Beweggründen auch immer - härter ausfallen als die für die aufgezeichnete Gewalttat.
Cohet hält die Kriminalisierung der Bürgerjournalisten nicht für ein Versehen, sondern einen bewussten Akt der Regierung, welche die Verbreitung von Informationen via Internet stärker kontrollieren will.
Nach Todesfall
Neueröffnung von Internetcafes in China gestoppt
Die Regierung von Beijing hat die Neueröffnung eines Internetcafes verboten, weil es in der jüngsten Vergangenheit häufiger zu Zwischenfällen gekommen war. In China ist in den vergangenen Monaten ein drastischer Anstieg von internetsüchtigen Kindern und Jugendlichen festgestellt worden.
Ein molliger 26-jähriger Mann aus dem Nordosten von China starb letzte Woche nach einer Marathon Online Gaming-Session. Der 150kg Mann aus der Liaoning Provinz kollabierte Samstag Nacht, nachdem er ohne Pause durchgehend sieben Tage und Nächte lang Onlinegames im Internetcafe gespielt hatte.
(Anmerkung: Eigentlich gehört der Mann nachträglich ins Guinnes Buch der Rekorde )
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| 08.03.07, 02:14 |
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Wanderer
  Vorstandsvorsitzender
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#40 |
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Mann steckt kopfüber im Gully fest
Flensburg - Weil ihm sein Haustürschlüssel heruntergefallen war, steckte ein 38-Jähriger gestern Abend in Flensburg kopfüber in einem Gully fest. Erst nach einer halben Stunde konnte ein Passant den Unglücksraben befreien.
Der Pechvogel hatte das Gitter entfernt und kroch kopfüber in den etwa 1,50 Meter tiefen Schacht. Er selbst ist 1,60 Meter groß ist und konnte sich deshalb aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Erst nach 30 Minuten entdeckte ihn ein Teenager, der sofort die Polizei rief.
Als die Beamten eintrafen, hatte der Jugendliche den Mann bereits aus seiner misslichen Lage befreit. Der 38-Jährige kam mit dem Schrecken davon, und auch der Schlüssel wurde wieder gefunden.
Erst vor wenigen Wochen hatten in Berlin Polizisten mit vereinten Kräften einen Mann aus der gleichen Notlage gerettet. Dem 48-Jährigen war nachts der Autoschlüssel in einen Gully gefallen. Er war darauf bei der Suche so weit in den Kanalschacht abgerutscht, dass die Beamten nur mit Taschenlampen seine Schuhe erkennen konnten.
jus/dpa
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| 09.03.07, 00:29 |
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Wanderer
  Vorstandsvorsitzender
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#41 |
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Reiche werden noch reicher
Die Superreichen sind letztes Jahr noch reicher geworden: Die Dollarmilliardäre auf der ganzen Welt konnten ihr Vermögen um gut einen Drittel erhöhen. 946 Superreiche besitzen laut dem US-Magazin Forbes zusammen unvorstellbare 3,5 Billionen Dollar.
Microsoft-Gründer Bill Gates ist mit einem geschätzten Vermögen von 56 Milliarden Dollar weiterhin der reichste Mann der Welt. Sein guter Freund, der Investor und Chef von Berkshire Hathaway, Warren Buffett, folgt ihm mit 4 Mrd. $ Unterschied an zweiter Stelle. Weltweit wuchs die Zahl der Milliardäre.
Auf dem dritten Platz folgt der reichste Mann Lateinamerikas, der Mexikaner Carlos Slim Helu (49 Mrd. $). Der Sohn libanesischer Einwanderer ist Hauptaktionär der mexikanischen Telefongesellschaft Telmex und Herr eines Firmenimperiums.
In Deutschland zählt "Forbes" 54 Milliardäre. Unter den Top 10 sind sie jedoch nicht vertreten. Karl Albrecht ("Aldi") rutschte mit 20 Mrd. $ auf Platz 15 ab, sein Bruder Theo Albrecht landete mit 17,5 Mrd. $ auf Platz 20. Der 23-jährige Albert von Thurn und Taxis ist wieder der jüngste Milliardär der "Forbes"-Liste.
Laut Recherchen des US-Magazins nahm die Zahl der Milliardäre weltweit weiter zu: 946 Supereiche besitzen gemeinsam die unvorstellbare Summe von 3,5 Billionen Dollar, 35 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. 415 der reichsten Menschen der Welt wohnen in den USA.
Die "Forbes"-Liste, die jedes Jahr veröffentlicht wird, gilt als äußerst verlässlich. Die Zahlen basieren auf Recherchen der Redakteure und auf Schätzungen.
Financial Times Deutschland
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| 09.03.07, 11:59 |
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Greyhawk
Gast
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#42 |
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Vorratsdatenspeicherung
Protest und gute Gegengründe
In einem Offenen Brief an den Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar kritisiert der AK Vorratsdatenspeicherung gegen die Genehmigung der siebentägigen Vorratsspeicherung von Nutzungsdaten durch Provider genehmigt hat. Zehn Argumente für sofortige Löschung von Verbindungsdaten liefert Daten-Speicherung.de - nur sind wohl einige der Gegengründe durchaus beabsichtigt.
Sieben statt 80 Tage lang speichern T-Online, Congster und 1und1 IP-Daten ihrer Flatratekunden auf Vorrat - mit dem Segen des Bundesdatenschutzbeauftragten. Zwar wurde die Deutsche Telekom AG zur Datenlöschung sofort nach Verbindungsende verurteilt worden, aber weder Provider noch Datenschützer scheint sich an die Rechtsprechung gebunden zu fühlen.
Der AK Vorratsdatenspeicherung rät entsprechend zum Boykott der speichernden Anbieter und zum Wechsel zu datenschutzkonformen Wettbewerbern. Die Telepolis hat eine Liste entsprechender Anbieter veröffentlicht.
Dass die Datenspeicherung nicht nur gesetzeswidrig, sondern auch sinnlos und gefährlich ist, belegt daten-speicherung.de: 10 Gründe gegen die Datensammelei wurden dort zusammengetragen. Die Propaganda, mit Datenspeicherung gegen Terrorismus zu nutzen, glaubt man dort nicht: vielmehr werden kleinere Verstöße und Ordnungswidrigkeiten ins Visier der Fahnder geraten, dabei wird es notwendig zu falschen Verdächtigungen und Irrtümern kommen. Darüber hinaus werden Schwerkriminelle entsprechende Schutzmöglichkeiten finden, um ihre Kommunikation zu verschlüsseln und zu anonymisieren. Die Datenspeicherung sei daher nutzlos, gefährlich und greife massiv in die Bürgerrechte ein:
| | "Bei sofortiger Datenlöschung können die Nutzer unbefangen lesen, schreiben, diskutieren." |
Die Frage ist, ob dies vom Gesetzgeber überhaupt gewünscht wird.
Der Offene Brief des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung vom 10.03.2007 im Wortlaut:
| | Sehr geehrter Herr Schaar,
mit großem Erstaunen und einigem Entsetzen haben wir zur Kenntnis genommen, dass Sie die generelle Speicherung vonAdressen über das Ende der jeweiligen Verbindung hinaus für die Dauer von sieben Tagen akzeptieren und für rechtskonform halten. Konkret behaupten Sie, die pauschale Speicherung der Internet-Verbindungsdaten von Privat-, Firmen- und institutionellen Kunden, also auch von Berufsgeheimnisträgern wie Journalisten, Seelsorgern und Anwälten, sei "zur Missbrauchseingrenzung" und zum Schutz "gegen unerlaubte Zugriffe beziehungsweise äußere Angriffe" statthaft.
Diese Aussage steht in klarem Widerspruch zur Entscheidung des Landgerichts Darmstadt vom 07.12.2005 (Az. 25 S 118/2005), die mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 26.10.2006 (Az. III ZR 40/06) rechtskräftig geworden ist. Danach ist eine pauschale Speicherung von Verbindungsdaten einzig und allein zum Zwecke der Abrechnung erlaubt. Bei "Flatrate"-Kunden sind Verbindungsdaten nie zur Abrechnung erforderlich. Nur im Einzelfall darf der Zugangsanbieter die Verbindungsdaten zur Eigensicherung speichern.
Eine siebentägige generelle Vorratsspeicherung von IP-Adressen ermöglicht es in Verbindung mit Server-Protokolldateien, das Nutzungsverhalten sämtlicher Internetnutzer minuziös nachzuvollziehen. Vergleichbares ist außerhalb des Internet überhaupt nicht möglich. Eine siebentägige Vorratsspeicherung bedeutet, dass etwa staatskritische Meinungsäußerungen oder die Übersendung staatsbezogener Informationen an die Presse stets nur unter der Gefahr anschließender staatlicher Repressalien erfolgen kann. Vor allem betrifft eine (auch siebentägige) Vorratsspeicherung zu über 99% Personen, die zu einer Protokollierung ihres Informations- und Kommunikationsverhaltens keinerlei Anlass gegeben haben. Eine anlassbezogene Speicherung im Einzelfall ist zur Missbraucheingrenzung und für die anderen angeführten Zwecke völlig ausreichend, es besteht keine Notwendigkeit einer pauschalen Datenspeicherung.
Wir schätzen Ihre Arbeit als Bundesbeauftragter für den Datenschutz sehr und haben großen Respekt davor. Im Hinblick auf die große Verantwortung, die Sie als Bundesdatenschutzbeauftragter tragen, appellieren wir an Sie, jeder verdachtsunabhängigen Speicherung von Kommunikations- und Verbindungsdaten, die der grundgesetzlich geschützten Sphäre privater Lebensführung zuzurechnen sind, unabhängig von der Dauer der Speicherung entschieden entgegen zu treten.
Mit freundlichen Grüßen,
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung |
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| 13.03.07, 02:39 |
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Wanderer
  Vorstandsvorsitzender
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#43 |
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Täglich 15 Happy Meals – Siebenjährige wiegt 222 Kilo!
Man kann es gar nicht anders sagen: In den USA frisst sich ein siebenjähriges Mädchen wahrscheinlich zu Tode – und seine Mutter schaut tatenlos zu.
Der Fernsehsender ABC 6 hat erschreckende Bilder der siebenjährigen Jessica G. aus Chicago, die bereits 222 Kilo wiegt, veröffentlicht. Das Kind kann sich nur noch am Boden robbend fortbewegen.
Jessicas «Menüplan» – ein wahrer Horror. Täglich stopft sie 15 Happy Meals in sich hinein – dazu trinkt sie fünf Liter Cola. Kein Wunder, brachte sie bereits mit viereinhalb Jahren über 100 Kilo auf die Waage.
Die Bilder, die ABC 6 erstmals im Februar ausstrahlte, sprechen Bände und verbreiten sich mittlerweile wie ein Lauffeuer durchs Internet. Nun warnen Ärzte, dass das Mädchen mit acht Jahren tot sein könnte, falls es nicht schnellstmöglich eine Diät beginnt.
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| 13.03.07, 09:04 |
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Greyhawk
Gast
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#44 |
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"Wissenschaftliche" Studie (wer zahlt diesen Dreck eigentlich? Der Steuerzahler??):
30 Frauennamen und 30 Männernamen - und welche Vorurteile dahinter stecken: 
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| 13.03.07, 14:29 |
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Greyhawk
Gast
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| 19.03.07, 03:20 |
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