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Kuriose Zeitungsmeldungen
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Wuck
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#361   Beitrag Mein Gesicht brennt wie Hölle ;-):
Da sich ein 37-jähriger Ingolstädter Donnerstagnacht in seiner Wohnung im Norden von Zuchering erheblich in der Nachtruhe gestört fühlte, ging er gegen 2 Uhr eine Etage tiefer und wollte die Nachbarin darum bitten, den Lärmpegel etwas zu senken. Die 29-jährige hatte für das Anliegen des Hausbewohners kein Verständnis. Im angetrunkenen Zustand, sie hatte über 1,5 Promille intus, belegte sie den Mann mit üblen Schimpfwörtern, rechnete jedoch nicht damit, dass dieser sich mit einer kräftigen „Watschn“ bei ihr revanchierte. Bei der Anzeigenaufnahme gab die Geschädigte zu Protokoll, dass ihr Gesicht „wie Hölle“ brenne.

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21.01.10, 18:45
Schon gesehen..?

Forum-Tipp







#   


21.01.10, 18:45
Wuck
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#362   Beitrag Über drei Promille im Blut
Über drei Promille im Blut

21.01.2010 17:20 Uhr
Direkt neben der Staatsstraße in Pöttmes stand gestern Nachmittag gegen 14 Uhr ein Mann und nahm gerade einen Schluck aus einer Flasche mit Flüssigwaschmittel, als die Polizei vorbeikam – offenbar, weil dieses Methylalkohol enthält. Ein Alkoholtest ergab, dass der 52-Jährige über drei Promille Alkohol im Blut hatte. Die Beamten nahmen den Augsburger in Gewahrsam. Ein Notarzt, der den Mann auf der Polizeiinspektion untersuchte, ließ ihn vorsorglich ins Krankenhaus bringen.

quelle:


21.01.10, 18:46
Wuck
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#363   Beitrag
Die lustigste Abmahnung des Jahres
Blogs, Netzwerke, Webseiten - überall im Netz prangt das Pfeilchen-Logo der sächsischen Komsa AG. Aber nur, wenn man aus dem Firmennetz der Komsa surft. Das fand die Komsa-Rechtsabteilung erst nach einigen Abmahnungen heraus.

Die Komsa AG hat ein schönes Logo: Neun grüne Pfeile weisen optimistisch nach oben rechts. Toll! Deshalb war eine Komsa-Mitarbeiterin wohl so schockiert, als sie das Pfeilchen-Logo der Firma überall im Web sah, auf wildfremden Seiten. Sie verschickte dann zur Sicherheit drei Abmahnungen, wegen unerlaubter Nutzung des Komsa-Logos. Vorwurf: "Es besteht neben der Gefahr der Verwässerung der Markenkennzeichnungskraft ein Verdacht auf Rufausbeutung."


ANZEIGEDie Pfeilchen-Logo-Diebe sollten eine Unterlassungserklärung unterschreiben, die Logos von ihren Seiten entfernen und Auskunft über die Verwendung der neun grünen Aufwärts-Pfeilchen geben, wie Blogger Karsten Windfelder berichtet.

Das Problem: Keiner der Betroffenen hatte je von der Komsa AG gehört, keiner konnte sich erinnern, das Logo irgendwo genutzt zu haben.

Ein Telefonat klärte den Sachverhalt: Im Komsa-Firmennetz blendet ein Ad-Blocker die Werbung auf Web-Seiten aus und ersetzt die Banner durch das Firmenlogo. Deshalb sahen Mitarbeiter überall im Web ihr eigens Signet. Firmensprecherin Katja Förster erklärt SPIEGEL ONLINE: "Es handelt sich dabei um einen bedauerlichen unternehmensinternen Fehler. Wir haben die Abmahnungen heute schriftlich zurückgezogen und uns bei den entsprechenden Personen entschuldigt."

Quelle:


22.01.10, 15:27
Wanderer
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#364   Beitrag
Augsburg: Gericht kippt Dönerverbot

Gute Nachricht für Nachtschwärmer: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat das Dönerverbot in Augsburgs City aufgehoben. Nach ein Uhr nachts durften keine Speisen mehr außer Haus verkauft werden – der Sauberkeit wegen.
Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) gab einem Normenkontrollantrag von zwei Gastwirten statt, denen es in dem Verfahren vor allem darum ging, dass ihre Kunden nach ein Uhr keinen Döner mehr ins Freie mitnehmen durften. Revision wurde nicht zugelassen. Die Stadt kann aber noch Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einlegen.

Der „Döner-Erlass“ sei zum Teil rechtswidrig, hieß es in der Begründung der VGH-Entscheidung. Nach Auffassung der Richter kann diese Sperrzeitverordnung, soweit sie die Abgabe von Speisen und nichtalkoholischen Getränken über die Straße betrifft, „weder aus Gründen des Schutzes vor schädlichen Lärmeinwirkungen noch aus Gründen der öffentlichen Reinlichkeit oder aus beiden Gründen gemeinsam gerechtfertigt werden“. Vielmehr würden dadurch Betreiber von Imbissgaststätten in unzumutbarer Weise belastet.

Das Dönerverbot war im März 2009 vom Stadtrat erlassen worden, um Alkohol-Exzesse von Nachtschwärmern in Augsburgs Zentrum einzudämmen. Danach durften Imbissbuden und Schnellimbiss-Restaurants zwischen ein und sechs Uhr keine Speisen und Getränke nach draußen verkaufen.

focus.de

© Airsoft / Softair Team Augsburg e.V. Freier Döner für freie Bürger! © Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.


26.01.10, 17:39
J[]ker
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#365   Beitrag Ärztin weist Jungen wegen Vornahmen ab
Donaueschingen

Ärztin weist Jungen mit Namen Cihad ab

Wegen seines Vornamens ist einem Jungen die Zahnbehandlung verweigert worden: Eine Ärztin in Baden-Württemberg störte sich daran, dass das Kind Cihad heißt. Sie sah in dem Namen eine Kriegserklärung - bereut dies aber inzwischen.

Donaueschingen - Der 16-Jährige trägt eine Zahnspange und kam am vergangenen Dienstag in die Praxis der Kieferorthopädin in Donaueschingen. Die Ärztin versagte dem Jungen jedoch die Behandlung - weil er mit Vornamen Cihad heißt. Der Name bedeute "Heiliger Krieg", dies empfinde sie als Kriegserklärung an alle Nicht-Islamisten, sagte die Ärztin dem "Schwarzwälder Boten". Rückblickend bereue sie allerdings, den 16-Jährigen nicht behandelt zu haben: "Er kann ja nichts dafür, dass seine Eltern ihn so genannt haben."

Dem Bericht zufolge reagierten die Eltern des Jungen schockiert: Den Namen hätten sie ausgewählt, weil er ihnen gefalle.

Islamwissenschaftlern zufolge bedeutet der Name Cihad (arabisch: Dschihad) "Bemühen um die Religion" oder auch "Bemühen um das Gute". Allerdings nehmen vielfach religiöse Fanatiker und Islamisten den Begriff, der häufig mit "Heiliger Krieg" übersetzt wird, für sich in Anspruch.

Die Landesärztekammer erklärte dem Blatt, rein rechtlich sei kein Arzt dazu verpflichtet, einen Patienten zu behandeln, außer es handele sich um einen Notfall. Dass der Vorname Grund für eine Ablehnung sei, sei allerdings "außergewöhnlich".


Quelle

Da binn ich doch baff! © Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.


05.02.10, 12:49
Wanderer
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#366   Beitrag
Youtube-Hit: Banker betrachtet während Interview Nacktfotos

Wegen pikanter Bilder von Frauen auf seinem Computer, die bei einer Live-Übertragung im Fernsehen zu sehen waren, sitzt ein australischer Banker in der Patsche. Die Macquarie Bank leitete am Mittwoch eine Untersuchung gegen ihren Mitarbeiter ein, der nicht bemerkt hatte, dass ein Kollege hinter ihm während einer Nachrichtensendung des Senders Seven Network ein Interview über Zinssätze gab. In einem auf das Internetportal Youtube gestellten Ausschnitt ist zu sehen, wie sich der Banker erstaunt umdreht, als er das Filmteam bemerkt. Zuvor waren mehrere Bilder halbnackter Frauen über seinen Monitor geflimmert.

Seven Network erhielt nach eigenen Angaben mehrere Beschwerden nach der Ausstrahlung der Nachrichtensendung. Die Macquarie Bank erklärte ihrerseits, sie nehme die "inakzeptable Nutzung der Technologie" sehr ernst, der Vorfall werde untersucht. Youtube hat nun einen neuen Hit.

standard.at






Australischer Banker behält Job trotz Nacktfotos

Der durch Nacktfotos von Top-Model Miranda Kerr auf seinem Computerschirm international bekanntgewordene australische Investbanker behält seinen Job. Wie die Macquarie Bank in Sydney nach australischen Medienberichten mitteilte, sei der Vorfall intern untersucht und mit dem Mann besprochen worden.

"David Kiely wird Angestellter von Macquarie bleiben“, hieß es in der Erklärung. „Macquarie und der Angestellte entschuldigen sich für jedes Ärgernis, das sie verursacht haben könnten“.

Das Video mit Banker David Kiely wurde im Internet bei YouTube massenhaft abgerufen. Londoner Kollegen des Bankers hatten sogar eine Internet-Kampagne, „Save Dave“, für ihn gestartet. Auch das Top-Model machte sich für ihn stark.

Kiely hatte die Fotos von der schönen Freundin des britischen Schauspielers Orlando Bloom als Anhang an mehrere E-Mails erhalten. Offensichtlich von einem Kollegen, der sich einen Spaß mit ihm erlauben wollte, wie es auf dem britischen Finanz-Portal hereisthecity.com heißt, das den „Save Dave“-Blog betreibt.

So sei Kiely in der letzten Mail aufgefordert worden, sich umzudrehen. Was er auch getan hat, wie auf dem Video zu sehen ist. Die Zuschauer der Abendnachrichten des australischen Senders konnten sein Gesicht so gut erkennen.

welt.de


06.02.10, 10:57
Wuck
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#367   Beitrag
Navi lotst 40-Tonner in den Rhein
09.02.2010 13:16 Uhr

Kappel-Grafenhausen (AZ) - Das Navigationsgerät seines 40- Tonners hat einen Lastwagenfahrer aus Rumänien in der Nacht zum Dienstag in den Rhein bei Kappel-Grafenhausen gelotst. Zwar erkannte der Fahrer den Fehler, doch trotz Vollbremsung rutschte der Lastwagen eine Böschung hinunter.
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VersendenDer Lkw musste mit Spezialmaschinen geborgen werden. Über den Rhein zwischen Deutschland und Frankreich bei Kappel-Grafenhausen führt keine Brücke, sondern es fährt tagsüber eine Autofähre. Doch das Navigationsgerät machte keinen Unterschied und signalisierte dem Fahrer, er solle einfach geradeaus fahren.


Quelle: Augsburger Allgemeine


09.02.10, 13:50
Wanderer
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#368   Beitrag
Jugendliche randalieren im Bus - Fahrer hält vor der Polizei

In Bamberg hat ein Busfahrer am vergangenen Samstag randalierenden Jugendlichen eine neue Haltestelle gezeigt: Die Polizeiwache.

Ein Dutzend der Halbwüchsigen zankten sich und traten sogar auf einen 15-jährigen, am Boden liegenden Fahrgast ein.

Der Busfahrer fuhr daraufhin sein Gefährt zur Polizeiwache, wo die Beamten die Personalien der Jugendlichen aufnahmen. Ferner wird jetzt geprüft, ob sie auch als Täter für eine Schlägerei am Busbahnhof in Frage kommen. Dort wurden ebenfalls zwei Teenager verletzt.
shortnews.de



Taiwan: Toter Wal explodiert

In der taiwanesischen Stadt Tainan wurde ein gestrandeter Wal auf einem Tieflader transportiert um ihn in eine Forschungsanstalt zu bringen. Der 17 Meter lange und 50 Tonnen schwere Koloss sollte dort autopsiert und danach präpariert werden.

Durch Zerfallsprozesse im Inneren des Wals entwickelten sich jedoch Gase, die das tote Tier zunächst aufblähten und dann mitten in der Stadt wortwörtlich explodieren ließen.

Blut, Eingeweide und Innereien spritzten auf Geschäfte, Autos und Schaulustige. Es soll nach Zeugenaussagen sehr unangenehm gerochen haben. Am Unfallsort herrschte später eine Art Volksfestatmosphäre als sich mehr als 600 Neugierige dort einfanden.
shortnews.de (2004)




22.02.10, 10:03
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#369   Beitrag
Superman-Comic für 1 Million Dollar online versteigert

Glaubt man der US-Zeichentrickserie "Die Simpsons", ist der typische Comicsammler misanthropisch, männlich, übergewichtig, Jungfrau und hochintelligent. So zumindest wird die Figur des Comicladen-Besitzers Jeff Albertson charakterisiert. Dessen niemals endende Vorliebe für gezeichnete Heldengeschichten äußert sich unter anderem dadurch, dass er das Superman-Logo als Tattoo auf seinem Körper trägt. Auch in der realen Welt verehren zahlreiche Fans die Geschichten des Prototypen aller Superhelden auf - für Außenstehende - nicht immer nachvollziehbare Weise. Einer von ihnen zahlte kürzlich in einer Online-Auktion auf der Plattform comicconnect.com sogar eine 1 Million US-Dollar für die Erstausgabe des Superman-Comics.

Das versteigerte Heft stammt aus dem Juni 1938 und ist das erste Exemplar der Action Comics-Reihe, die bis zum heutigen Tag der Figur des "Superman" gewidmet ist. "Es ist der heilige Gral der Comic-Hefte", so der Auktionator und Comic-Experte Stephen Fishler zur Bedeutung des Erstlingswerks. Darin beginnt die Geschichte des Superhelden vom Planeten Krypton. Der Einführungspreis betrug zur Veröffentlichung gerade einmal 10 Cent. Mehr als 70 Jahre später sind nur noch rund 100 Stück der ersten Ausgabe erhalten. Davon erreichen lediglich zwei die Bewertung 8,0 - auf der 10-stufigen Skala, die den Zustand von Comics beschreibt, ein ausgesprochen seltener und hoher Wert. Dies ist vermutlich auch der Grund, warum ein unbekannter Sammler 1 Million Euro dafür zahlte – ungefähr das Dreifache der bisherigen Rekordsumme auf comicconnect.com. So wechselte bereits 2009 eine Superman-Erstausgabe für 317.200 US-Dollar den Besitzer - allerdings in wesentlich schlechterem Zustand (6,0).

Quelle: onlinekosten.de Newsmeldung


26.02.10, 09:16
Wanderer
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#370   Beitrag
Neuseeländer versteigert Geister im Internet

Eigentlich war der Neuseeländer Melvin S. mit seinem Haus ganz zufrieden, wäre da nicht dieser lästige Mitbewohner. Less Graham machte dauernd Lärm, belästigte Besucher - und das alles, obwohl er bereits 1920 gestorben war.

Wer schon mal "Ghostbusters" oder "Poltergeist" gesehen hat, der weiß: Solche Phänomene sollte man lieber Experten überlassen. Trotzdem versuchte es Melvin zunächst mit Hausmitteln und bemühte sich mittels eines Geisterbretts um Kontakt.

Das hätte er lieber nicht tun sollen. Mit dem gespenstischen Kommunikationsmittel lockte er gleich noch einen Geist an, diesmal den Astralleib eines kleinen Mädchens - und das war auch offenbar auch noch schlecht erzogen. Dauernd musste man hinter ihm herräumen, immer wieder gab es böse Streiche.

Nun war es wirklich an der Zeit, einen Profi zu bemühen. S. bestellte einen Exorzisten ein, der die beiden Gespenster in zwei Fläschchen mit Weihwasser bannen konnte. Allerdings hätte sich S. vorher über die Vertragsbedingungen informieren sollen. Der Geisterjäger fängt zwar die fiesen Spukgestalten, für deren Entsorgung erklärte er sich jedoch nicht zuständig.

So blieben die beiden gruseligen Fläschchen Monat um Monat bei S. stehen - bis er die Lösung fand: Im Internet kann man nicht nur alles finden, sondern auch loswerden. Warum die Gespenster nicht an jemanden verticken, der sein Heim ein wenig geistreicher gestalten will oder einen treuen Kameraden sucht, den er weder füttern, Gassi führen noch versteuern muss? Einfach den gewünschten Geist in eine Schale schütten, schon würde er entweichen und sich in seinem neuen Heim bequem machen, das hatte ihm der Exorzist versichert.

S. stellte die beiden Flaschen bei einem Internet-Aktionshaus unter der Rubrik Sammlerstücke ein - und kann sich seitdem nicht mehr vor Anfragen retten. Gespensterschützer klagen ihn an, die Geister nicht artgerecht zu halten, spirituelle Aktivisten meinen, dass ihm die beiden Geister gar nicht wirklich gehören würden. Wieder andere gaben Tipps zur nachhaltigen Entsorgung der Spukgestalten. Wer sich selbst überzeugen will, ob S. noch alle Flaschen im Schrank hat, der hat noch bis Montag Zeit: Dann endet seine gespenstische Auktion.

tagesschau.de


07.03.10, 13:24
Wolfhound
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#371   Beitrag
Wanderer hat Folgendes geschrieben:

S. stellte die beiden Flaschen bei einem Internet-Aktionshaus unter der Rubrik Sammlerstücke ein - und kann sich seitdem nicht mehr vor Anfragen retten. Gespensterschützer klagen ihn an, die Geister nicht artgerecht zu halten, spirituelle Aktivisten meinen, dass ihm die beiden Geister gar nicht wirklich gehören würden. Wieder andere gaben Tipps zur nachhaltigen Entsorgung der Spukgestalten. Wer sich selbst überzeugen will, ob S. noch alle Flaschen im Schrank hat, der hat noch bis Montag Zeit: Dann endet seine gespenstische Auktion.


Habs gefunden, ist mir aber zu teuer © Airsoft / Softair Team Augsburg e.V. GEISTER

irgendwie schon creepy...


07.03.10, 13:45
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#372   Beitrag
Toyota-Horrorfahrt: Gaspedal klemmt auf Autobahn

Schon wieder Ärger für Toyota: In Kalifornien ist laut Aussagen des Fahrers ein Toyota Prius unkontrolliert über eine Schnellstraße gerast. Der Wagen beschleunigte bis auf 145 km/h. Eine spektakuläre Aktion der Polizei stoppte das Auto schließlich.

Los Angeles - Auf einem US-Highway hat es erneut einen Vorfall mit einem angeblich unkontrolliert beschleunigenden Toyota-Fahrzeug gegeben. Der 61-jährige James Sikes war am Montag mit einem Toyota Prius auf der vielbefahrenen Interstate 8 bei San Diego unterwegs, als er nach eigenen Angaben bemerkte, wie der Wagen von alleine immer schneller wurde.

Die letzten Minuten seiner Fahrt schilderte der Mann vor Journalisten so: "Ich trat auf das Gaspedal, um ein Auto zu überholen. Und dann passierte etwas Komisches: Es hüpfte und klemmte fest. Ich trat auf die Bremse. Das Auto hielt nicht an, es tat nichts, und es wurde immer schneller." Er habe den Gestank der Bremsen gerochen, so fest habe er aufs Bremspedal getreten. Als er schließlich mehr als 90 Meilen pro Stunde (fast 145 Stundenkilometer) schnell war, schaffte es der entsetzte Fahrer, die Polizei anzurufen.

Danach, so beschrieb es die Polizei der Lokalpresse, fuhr ein Wagen der Autobahnpolizei neben ihm auf. Über Lautsprecher forderten Beamte den Fahrer auf, das Bremspedal bis zum Anschlag durchzutreten und die Notbremse anzuwenden. Außerdem fuhren die Wagen eine Steigung hinauf. Langsam verringerte das Auto sein Tempo. Nachdem die Geschwindigkeit auf unter 80 Stundenkilometer gedrosselt war, schaltete der Fahrer den Motor aus und ließ den Wagen ausrollen. Der Polizeiwagen fuhr für alle Fälle vor den Prius, um nötigenfalls als Prellbock zu fungieren.

Toyota hat nach eigenen Angaben einen Techniker zu dem Kalifornier geschickt, um den Fall zu untersuchen. Eine weitere Stellungnahme der Firma gibt es bislang nicht.

Wie Sikes weiter berichtete, war er mit seinem Wagen vor zwei Wochen in der Werkstatt, nachdem er schriftlich über die Rückrufaktion des Herstellers informiert worden war. Die Werkstatt habe ihn aber wieder heimgeschickt. "Ich gab denen meinen Rückrufzettel. Die gaben ihn zurück und sagten, ich stünde doch nicht auf der Rückrufliste", sagte der Kalifornier.

In den USA werden mittlerweile 52 Todesfälle mit den technischen Problemen bei Toyota-Fahrzeugen in Verbindung gebracht.

spiegel.de


09.03.10, 16:50
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#373   Beitrag
Verfassungsrichter haben keine Angst vor Schwarzen Löchern

Die Karlsruher Verfassungsrichter nahmen eine Beschwerde gegen Versuchsreihen am europäischen Teilchenforschungszentrum Cern bei Genf nicht zur Entscheidung an. Die Klägerin befürchtet, dass im Cern-Beschleunigerring beim Zusammenprall kleinster Teilchen Schwarze Löcher entstehen, die die Erde verschlucken. Wie das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mitteilt, hat es keine Einwände gegen Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen. Dort hatte die Klägerin mit einem Eilantrag erfolglos verlangt, dass die Bundesrepublik die Versuche stoppt. Die Richter sagten, es fehle an einer schlüssigen Argumentation, warum der von ihr befürchtete Schaden eintrete könnte.

welt.de


10.03.10, 12:37
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#374   Beitrag
Bei Augsburg: Massenkarambolage mit rund 170 Fahrzeugen

17 Menschen sind bei einer Massenkarambolage auf der A8 verletzt worden. 21 Lastwagen und 37 Autos krachten infolge von dichtem Nebel und Glatteis in der Nähe von Augsburg ineinander. Insgesamt waren 170 Fahrzeuge von dem Massenunfall betroffen. Die Autobahn ist bis auf Weiteres gesperrt.

Bei dichtem Nebel ist es auf der Autobahn Stuttgart-München ( A8 ) zu einer Massenkarambolage gekommen. Zwischen Augsburg und der Ausfahrt Dasing krachten nach Polizeiangaben 21 Lastwagen und 37 andere Autos ineinander. 17 Menschen wurden verletzt, aber keiner davon lebensgefährlich. Auf einer Länge von mehr als einem Kilometer steckten rund 170 Fahrzeuge zwischen den Unfallautos fest. Ein Augenzeuge sprach von „absolutem Chaos“, die Autobahn habe an ein Trümmerfeld erinnert.

„Wir hatten sehr schlechte Sichtverhältnisse, Glatteis war nicht die Hautursache für die Unfälle“, sagte ein Polizist. Zur Unfallzeit gegen 7.00 Uhr herrschte dichter Nebel. Die meisten Unfallbeteiligten seien aber mit dem Schrecken davon gekommen. „Es waren viele Schutzengel unterwegs“, sagte ein Unfallbeteiligter.

Polizei und Feuerwehr richteten für die Betroffenen Verpflegungszelte ein. Es gab heiße Getränke und die Möglichkeit, sich an Heizstrahlern zu wärmen. Die Autobahn blieb in Richtung München stundenlang gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

Die große Herausforderung sei jetzt, das Unfallgeschehen genauer aufzudröseln, erklärte ein Polizeisprecher. Es seien Unfallteams gebildet worden, die vor dem Abschleppen der Autowracks klären müssen: „Wer ist in wen hineingefahren, wer hat andere aufgeschoben?“

welt.de

© Airsoft / Softair Team Augsburg e.V. Tipp: Wie wäre es, die verdammte Autobahn endlich mal fertig auszubauen? © Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.





12.03.10, 12:37
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#375   Beitrag
Betrunkener griff Polizistin mit seinem Penis an

In Schottland musste eine Polizistin mit einem ungewöhnlichen Angriff fertig werden. Ein Betrunkener wollte die Beamte mit seinem Penis ins Gesicht schlagen, wie die Webseite dezekerweter.nl berichtete.

Zuvor hatte der gebürtige Litauer eine Auseinandersetzung mit seiner Freundin gehabt. Diese rief die Polizei, weil der betrunkene Mann völlig außer Kontrolle geraten war.

Als die Polizei eintraf, fand sie den Randalierer nur in Unterhose bekleidet auf der Couch vor. Daraufhin stand der Mann auf und zog seine Shorts herunter. Er wollte die Polizistin mit seinem Penis ins Gesicht schlagen, doch diese konnte dem Angriff rechtzeitig ausweichen.

Der Litauer wurde aufs Revier mitgenommen. Er gab zu, dass er die Polizistin mit seinem Penis schlagen wollte und wurde für den Versuch zu 660 Euro Strafe verurteilt.

dnews.de


18.03.10, 15:11
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