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Wanderer
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Primärknifte: DBoys M4, ICS MP5 SD6
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#376 |
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Frau verursacht Unfall wegen Spinne auf Lenkrad
Mini-Karambolage durch Spinnen-Phobie in der Münchner Innenstadt: Weil eine Autofahrerin auf ihrem Lenkrad eine Spinne entdeckte, rammte sie vier Wagen und verursachte einen immensen Sachschaden.
München - Der Schreck über das achtbeinige Getier brachte die 48-Jährige in ein Münchner Krankenhaus. Die Frau hatte am Donnerstag die Kontrolle über ihren Wagen verloren, nachdem sie die Spinne auf ihrem Lenkrad entdeckt hatte.
Durch den Schreckmoment fuhr sie gegen ein geparktes Auto am Straßenrand, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass vier weitere Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Frau erlitt zahlreiche Prellungen, ihr 21-jähriger Beifahrer wurde leicht verletzt. Nach Polizeiangaben sagte die Frau nach dem Unfall aus, große Angst vor Spinnen zu haben.
Der Gesamtschaden durch den Unfall wird auf rund 30.000 Euro geschätzt.
spiegel.de
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| 19.03.10, 13:03 |
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Forum-Tipp

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| 19.03.10, 13:03 |
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Wanderer
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Primärknifte: DBoys M4, ICS MP5 SD6
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#377 |
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70-Euro Kobra hält Mühlheim in Schach
Kobra-Alarm im Ruhrgebiet: Eine Giftschlange versetzt eine Straße in Mülheim an der Ruhr in den Ausnahmezustand. Seit das Tier aus seinem Terrarium floh, sind Einsatzkräfte von Feuerwehren, THW, DRK und Ordnungsamt angerückt und haben die sonst ruhige Kleiststraße abgesperrt. Doch die erst drei Monate alte Schlange lässt sich nicht blicken. Jetzt beschlossen die Experten, die Schlange in dem versiegelten Gebäude verhungern zu lassen.
Vier Tage geht das jetzt schon so. Am Sonntag rückt das THW mit Endoskopen an. Die Mini-Kameras lugen an langen Schläuchen in die hintersten Ritzen und Winkel. Nachts werden doppelseitige Klebebänder angebracht, an denen die Schlange haften bleiben soll. Mehl wird ausgestreut, in dem sie Spuren hinterlassen könnte. Allein, sie will nicht. Weiter Fehlanzeige.
Erst am Samstag zuvor hatte die giftige Monokelkobra in der Dachgeschosswohnung in der Kleiststraße ihr neues Heim bezogen – dem Vernehmen nach in einem Kasten, in dem eine PC-Lüftung wohl das rechte Schlangenklima schaffen sollte. Durch eben diesen Ventilator soll die Kobra entschwunden sein, als er nicht in Betrieb war. Der 19-Jährige hatte die Schlange kurz zuvor auf einem Markt für exotische Tiere in Hamm für 70 Euro erworben.
Nun schaute der Mülheimer zu, wie seine Wohnung komplett ausgeräumt, Hab und Gut abtransportiert wurde oder in Containern landete. So gründlich, dass er einstweilen nicht zurückkehren kann. Inzwischen ist das Dachgeschoss wie auf links gekrempelt und quasi in einen Rohbauzustand zurückversetzt worden. Böden, Wände, Zwischendecken – alles freigelegt.
Dach- und Bodenbalken liegen offen. Jeder Eimer Schutt wird gründlich durchsiebt – von Männern mit Mundschutz, hohen Stiefeln und langen Handschuhen. Aber von der Schlange fehlte weiter jede Spur. Der 19-Jährige war am Sonntag für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
„Wir müssen in solchen Fällen die Verhältnismäßigkeit der Mittel abwägen“, erläutert Volker Wiebels. „In der akuten Gefahrenlage galt es, die Menschen vor der giftigen Schlange zu schützen. Doch der Einsatz ist teuer. Allein die Arbeit der Feuerwehrleute kostet 850 Euro pro Stunde.“
„Wir haben mehrere Tage ohne Erfolg in dem Haus nach der Schlange gesucht“, sagt Wiebels schließlich. In dem Gebäude gebe es so viele Verstecke, dass die Suche vermutlich noch Wochen dauern würde. Daher habe man sich für die „biologische Lösung entschieden“. Das Tier soll verhungern.
welt.de
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| 21.03.10, 17:28 |
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Schaf
 Besucher
Wohnort: Rheinhessen
Primärknifte: Zahnstocher
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#378 |
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nur das die Schlange länger wie ein Monat ohne Futter auskommt..........
oder wo sind hier die Experten
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| 21.03.10, 17:57 |
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Wanderer
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#379 |
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Architekt gefeuert wegen Schweissgeruch
KÖLN ─ Hässlicher Streit zwischen der Stadt Köln und einem Architekten: Der Mann wurde gefeuert. Angeblich wegen Schweissgeruchs. Jetzt geht er vor Gericht.
Werner M. ist bei der Stadt Köln als Architekt angestellt. Doch jetzt will sein Arbeitgeber ihn wieder loswerden. Begründung: Er sei durch sein «ungepflegtes Erscheinungsbild aufgefallen», «insbesondere durch starken Schweissgeruch und unsaubere Hände». Das berichtet «Spiegel Online».
Für M. ist das absurd. Bis er nach Köln kam, habe er 17 Jahre in einem Düsseldorfer Architekturbüro gearbeitet. Nie habe es Beschwerden wegen seines Schweisses gegeben, beteuert er! Unterstützung bekommt der Mann von elf seiner einstigen Kollegen. Die Kündigung sei «nicht nachvollziehbar». Sie fordern die Weiterbeschäftigung von M.
Für M. ist sowieso klar: Seine angeblich mangelhafte Körperhygiene sei nur ein Vorwand, um ihn loszuwerden. Offenbar sei er für die Stadt unbequem geworden. Letztes Jahr sollte er das Grossprojekt zur Neukonzeption des Kölner Gerling-Quartiers betreuen. Die denkmalgeschützten Gebäude aus den 20er- und 50er-Jahren sollen in Büros und Luxuswohnungen umgebaut werden. «Mir war klar, dass der Umbau den Denkmalschutz berücksichtigen muss», sagt M.
Doch sein Arbeitgeber ist nicht einverstanden. Beschwert sich über ihn: Sein Denkmalschutz sei übertriebenen. Er, M., wolle wohl das Rad zurückdrehen. Das will M. nicht. Er hat Köln vor dem Arbeitsgericht verklagt. Jetzt muss dieses entscheiden, ob der Rausschmiss ungültig ist. (snx)
Blick.ch
 Seine Klage wurde inzwischen abgewiesen, aber das Gericht hat eindeutig festgestellt, das er nicht nach Schweiss stinkt 
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| 25.03.10, 15:43 |
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Wanderer
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#380 |
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Bier darf "Fucking Hell" heißen
Erst hatte das europäische Markenamt den doppeldeutigen Namen "Fucking Hell" für ein Bier zurückgewiesen. Jetzt darf das Gebräu aus dem österreichischen Ort Fucking doch so heißen. Die Brauerei will es im Spätsommer präsentieren.
Brüssel - Das europäische Markenamt (HABM) hat für ein Bier aus dem österreichischen Ort Fucking den Namen "Fucking Hell" gebilligt. Die Eintragung als Marke könne nicht dadurch vereitelt werden, dass der Name "in anderen Sprachen eine zweideutige Bedeutung" besitzen könne, teilte das im spanischen Alicante ansässige Amt am Dienstag mit.
Die mit der Eintragung beauftragte deutsche Marketingfirma hatte den Namen, der auf Englisch einen vulgären Fluch wie "Verdammte Hölle" bedeuten würde, mit dem Namen des Standortes der Brauerei bei Salzburg begründet. "Hell" beziehe sich auf die Farbe des Bieres. Das Bier soll im August oder September präsentiert werden.
Zunächst hatte das Amt die Markeneintragung noch zurückgewiesen. Zu den Regeln für die Eintragung gehört, dass die Namen nicht blasphemisch oder abfällig sein dürfen. Nach dem Widerspruch des Unternehmens lenkte es mit dem Verweis auf den Ortsnamen ein.
Fucking hatte schon zuvor Aufsehen mit seinem Namen erregt. Ortsschilder mussten einbetoniert werden, um sie gegen Diebstahl zu schützen. Nichtsdestoweniger lehnten die Einwohner 2004 in einem Referendum eine Namensänderung ab.
Spiegel.de
Fucking liegt ca. 35km von Salzburg
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| 03.04.10, 21:25 |
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Wanderer
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#381 |
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Polizistin randaliert bei Frauenfußball-Spiel
Eine Polizistin aus Mainz hat beim privaten Besuch eines Fußballspiels in Limburg randaliert. Die 27-Jährige, die Polizeibeamtin beim Polizeipräsidium Mainz ist, habe am Mittwochabend beim Spiel der Damenmannschaften des VfR 07 Limburg und der Germania Wiesbaden zwei Fußballerinnen durch Faustschläge schwer verletzt, teilte die Polizei am Donnerstag mit.
Die Frau sei nach einer Entscheidung der Schiedsrichterin auf das Spielfeld gerannt und habe die Spielerinnen des gegnerischen Vereins mit Schlägen ins Gesicht traktiert. Die beiden Verletzten mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die beschuldigte Beamtin weist die Vorwürfe bislang zurück.
„So etwas haben wir beim Frauenfußball bisher noch nicht erlebt“, sagte ein Polizeisprecher auf ddp-Anfrage. Die Opfer erlitten nach Darstellung des VfR 07 Limburg Knochenbrüche im Gesicht und Gehirnerschütterungen. Das Fußballspiel wurde wegen des Vorfalls kurz vor Ende mit dem Spielstand 0:1 abgebrochen.
focus.de
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| 15.04.10, 23:03 |
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Wanderer
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#382 |
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Das Märchen vom Multitasking
Sie glauben, mehrere Aufgaben gleichzeitig lösen zu können? Das mag dem Chef zwar imponieren, doch wirklich gut ist das Ergebnis vermutlich nicht. Denn das Gehirn kann maximal zwei Handlungsziele parallel verfolgen. Forscher haben jetzt herausgefunden, warum.
Die Sache mit dem Multitasking ist ein allseits beliebter Running Gag: Angeblich beherrschen Frauen ja die Kunst der Gleichzeitigkeit besser als Männer. Kochen, telefonieren und bügeln gleichzeitig? Kein Problem! Und was haben wir über den Witz gelacht.
In Wahrheit aber funktioniert das Gehirn nicht ganz nach diesem Muster. Die Grenze nämlich liegt bei zwei: Mehr als zwei konkurrierende Handlungsziele gleichzeitig können Menschen, egal ob Männlein oder Weiblein, nicht verfolgen - zumindest nicht, wenn sie beide Dinge gewissenhaft ausführen wollen. Warum? Neurologen haben eine recht simple Antwort darauf gefunden: Der Mensch hat nur zwei Gehirnhälften.
Muss das Gehirn zwei Aufgaben parallel lösen, teilen sich beide Gehirnhälften die Arbeit. Während die linke Hälfte die Motivation für die unterbrochene Handlung aufrechterhält, treibt die rechte Hirnhälfte die Ausführung der zweiten Aufgabe voran. Zudem konnte man einen Bereich ausfindig machen, der während der einzelnen Durchläufe die Kontrolle über diese Vorgänge behält. Wie die Forscher berichten, sei ein direkt hinter der Stirn liegender Teil des sogenannten präfrontalen Cortex für die Organisation der Aufgabenverteilung verantwortlich.
spiegel.de
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| 18.04.10, 08:10 |
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Wanderer
  Vorstandsvorsitzender
Wohnort: Augsburg
Primärknifte: DBoys M4, ICS MP5 SD6
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#383 |
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Geldscheine flattern Autofahrer entgegen
Aus heiterem Himmel sind einem Autofahrer zwischen Münster-Breite feld und Dieburg -Nord Geldscheine auf die Windschutzscheibe geflattert. Das Geld war einem Motorradfahrer aus dem Rucksack geflogen. Das berichtete Polizeisprecher Karl Kärchner gestern.
Am Samstagnachmittag fuhr ein 30 Jahre alter Mann aus Rödermark mit seinem Auto auf der B 45 in Richtung Darmstadt, als immer mehr große Scheine durch die Luft wirbelten Der Überraschte hielt an, sammelte alles ein und hielt stolze 19.600 Euro in den Händen. Statt das vom Himmel gefallene Geld ins eigene Portmonee zu stecken, brachte er es zur Polizei. Mit den Scheinen hatte der Finder eine Rechnung entdeckt. Die Polizei nahm Kontakt zur dort angegebenen Adresse auf. Am Telefon sei die Ehefrau eines 49 Jahre alten Motorradfahrers aus Mainhausen gewesen, die den Beamten erklärte, ihr Mann sei unterwegs, um sich ein neues Motorrad zu kaufen - mit entsprechend viel Geld. Dass es nicht mehr im Rucksack war, hatte der Mann wohl noch nicht bemerkt. Er wurde informiert, kam zur Polizei, nahm das Geld wieder an sich und bedankte sich beim ehrlichen Finder mit 1000 Euro.
Anschließend seien die Kollegen noch einmal rausgefahren, um den ,,Tatort" zu überprüfen, sagte Kärchner und betonte, dass die Strecke kein lohnendes Ziel mehr ist: ,,Da liegt kein Geld mehr auf der Straße."
echo-online.de
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| 20.04.10, 08:04 |
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FormatB
 Besucher
Wohnort: Rosenheim
Primärknifte: KA VLTOR M4A1
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#384 |
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Techniker verliert angeblich Prototypen
Ein Apple-Programmierer soll einen hochgeheimen iPhone-Prototypen in einer deutschen Bar in Kalifornien liegengelassen haben. Blogger behaupten im Internet, das Gerät zu haben.
Link zum Video: 
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| 21.04.10, 11:15 |
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Wanderer
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#385 |
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Gutes Rad ist teuer
in Pferd ohne Reiter bleibt ein Pferd; ein Reiter ohne Pferd ist nur noch ein Mensch. Doch was ist ein Radfahrer ohne Rad? Dieser philosophischen Frage nahm sich dieser Tage der Brite Thom Noble an - gezwungenermaßen. Dem Geschäftsmann ging es wie vielen seiner Landsleute: Er versuchte verzweifelt, aus dem französischen Dünkirchen in sein Heimatland zurückzukehren. Alle Flüge waren gestrichen, der Eurostar-Zug unter dem Ärmelkanal restlos ausgebucht, lediglich die Fähren fuhren noch.
Doch Norfolkline, Betreiber der Linie Dünkirchen - Dover hatte die Karten streng kontingentiert. Alle Fußgängerkarten waren ausverkauft, lediglich Radfahrer könne man noch mitnehmen, berichtet die BBC. Noble nahm dies als Herausforderung: Er besorgte sich im örtlichen Gebrauchtradladen für 49 Euro ein altes Damenrad, während sich sein Kollege für ein rosa Etwas mit Einkaufskorb entschied.
Die Idee machte schnell Schule - und die Auswahl an preisgünstigen Zweirädern schwand. So musste sich ein Vielflieger und Meilenveteran mit einem wackligen Kinderfahrrad begnügen. Doch damit war es nicht getan. Norfolkline hatte anscheinend von dem Trick Wind bekommen und verlangte nun von jedem Radfahrkarteninhaber, persönlich auf seinem Gefährt die Rampe der Fähre hochzufahren - gleichsam als Beweis des erkauften Status, erzählte Noble dem Sender.
Der Geschäftsmann nahm auch diese Hürde. Sein Rad durfte er allerdings trotzdem nicht behalten: In Dover musste er mit dem Bus weiter - und in dem war die Mitnahme von Fahrrädern verboten. Daher ließ Noble sein Kurzzeitgefährt am Hafen zurück. So lange die Flugverbote noch anhalten, tut sich hier vielleicht eine Geschäftsidee auf: In einer Filiale in Hafennähe könnte der Gebrauchtradhändler eine Dependance errichten und die Zwangsräder günstig zurückkaufen. Bei denen, die dringend eine Fähre nach Europa brauchen, werden sie bestimmt reißend Absatz finden.
tagesschau.de
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| 22.04.10, 11:30 |
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Wanderer
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#386 |
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Aus der Mitte entspringt ein Stuss
Arschgeweih, Stringtangas, Poritze: Die Hose ist tief gesunken, und was sie an den Tag bringt, ist nicht immer erfreulich. Doch es kommt noch schlimmer.
Am Anfang war das Arschgeweih. Die geschwungenen Tribals zierten in vollendeter Symmetrie den Nierenbereich und sorgten dafür, dass aus der rückwärtigen Intimzone ein öffentlicher Bereich wurde. Höchste Zeit für den Hosenbund, Platz zu machen und den Blick freizugeben auf jene Stelle, die in unserer Kultur schmählich vernachlässigt wurde: die Poritze.
Durchschnitten von Stringtangas mit Spitze oder Hello-Kitty-Motiven, erfuhr die gespaltene Region eine magische Anziehungskraft, geriet allmählich zum vertrauten Anblick und etablierte sich schließlich zu einer Art zweites Dekolleté der Frau. Mit anderen Worten: Der Kult um die Poritze führte den Hintern seiner primären Bestimmung zu, als wir noch auf vier Beinen liefen, auf Bäumen lebten und uns gegenseitig die Läuse aus dem Fell holten, nämlich: den männlichen Affen zur Paarung zu bewegen.
Was den Mann in Wahrheit rührt, ist der Anblick der prallen, runden Form in seiner Gesamtheit. Nicht die Andeutung seiner gespaltenen Persönlichkeit, die am Steiß entspringt und eine irritierende Botschaft aussendet: "Was du siehst, siehst du nur, weil meine Hose zu kurz und zu eng ist."
Logisch, dass der Funke beim Mann nicht so recht überspringen will, wenn sich eine Frau niederlässt und diese frustrierende Erkenntnis untermauert. Kein erhöhtes Paarungsaufkommen also - jedenfalls nicht aufgrund einer sichtbaren Poritze.
Die Amerikanerin Kimberly Brewer hatte eine bessere Idee: Sie pappte einen Aufkleber auf die Problemzone und nannte ihn "Backtacular". Das selbstklebende Stück Stoff in Jeansoptik wird direkt auf der Haut angebracht und wirkt nach dem Prinzip "Aus den Augen, aus dem Sinn".
"Ich war es leid, meine Ritze zur Schau zu stellen - und die der anderen betrachten zu müssen", erklärte sie. Ja, liebe Kimberly. Und wir erst! Es will einem nicht in den Kopf: Warum hat sie nicht stattdessen eine Damenhose erfunden, die uns diesen Anblick erspart?
Verausgabt hat sich Kimberly mit der Gestaltung der kleinen quadratischen Lappen auch nicht gerade: Die Designs beschränken sich auf sechs Motive wie zum Beispiel Schmetterlinge, Herzen oder Peace-Zeichen. Um die Zielgruppe dort abzuholen, wo sie sich befindet, sind sie selbstverständlich mit Strass besetzt.
Bleibt die Frage: Wozu musste die Hose so tief sinken, wenn das, was sie ans Licht bringt, auf derart geschmacklose Weise bedeckt wird? Weil man auch damit wieder Geld machen kann. Stimmt - da war ja noch was!
Ist es nicht bemerkenswert, wie die Modeindustrie uns immer wieder mit neuen Bedürfnissen füttert und sich selbst ad absurdum führt. Wir machen uns zum Affen. Das ist das einzige, was uns von ihm unterscheidet.
süddeutsche.de
Zum Artikel
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| 14.05.10, 13:48 |
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Wanderer
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#387 |
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Ninjas retten deutschen Studenten
Mit einem filmreifen Einsatz sind fünf Ninja-Kämpfer in Australien einem deutschen Medizinstudenten zu Hilfe gekommen. Wie die örtliche Polizei mitteilte, war der 27-jährige in Sydney gerade aus einem Zug gestiegen, als er von drei Männern angegriffen wurde. Ein Schüler der nahegelegenen Ninja-Schule "Ninja Senshi Ryu" beobachtete den Überfall am Dienstagabend. Er rief sofort seinen Lehrer und drei weitere Kampfsportler zu Hilfe.
Beim Anblick der Ninjas in ihrer vollen Kampfmontur seien die Angreifer sofort geflüchtet. "Die laufen wahrscheinlich immer noch", sagte der Kampf-Lehrer dem australischen Fernsehen.
Der deutsche Student kam dank der unerwarteten Hilfe mit kleineren Verletzungen davon. Ihm wurden zudem nur das Handy und ein MP3-Player geraubt. Die Polizei berichtete, sie habe einen 16 und einen 20 Jahre alten Verdächtigen festgenommen. Nach dem dritten mutmaßlichen Räuber werde noch gefahndet, hieß es.
Die Ninja-Schule "Ninja Senshi Ryu" gibt es seit 2005 in der Nähe von Sydney. Dort werden drei verschiedene Stilrichtungen des Ninjutsu unterrichtet. Diese Kampfkunst der Ninjas soll mindestens 800 Jahre alt sein.
sueddeutsche.de
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| 21.05.10, 12:00 |
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Wanderer
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#388 |
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Studie: Videospiele VS. Sex
Zumindest im Bezug auf das Adrenalin scheinen Videospiele gegenüber dem Sex die Nase vorn zu haben. Laut einem Bericht der Seite Bazy-Z.com, zeigt eine neue Studie einer kalifornischen Universität, dass der Adrenalinspiegel beim Spielen von Videospielen höher ist als beim Sex. An der Studie nahmen insgesamt 100 Männer teil.
Diese mussten eines von fünf verschiedenen Spielen auswählen, die sie vorher noch nie gespielt hatten. Unter den Auswahlmöglichkeiten befand sich unter anderem Super Mario Galaxy und Gears of War. Danach mussten sie es 30 Minuten lang ohne äußerliche Einflüsse spielen. Daraufhin wurden sie gebeten ebenfalls 30 Minuten mit ihrer Liebsten zu verbringen.
Das Ergebnis zeigte, dass bei 67 der 100 Männer das Adrenalin während des Videospiels einen höheren Wert erreichte, als beim Sex. Allerdings sahen die Teilnehmer das selbst ganz anders. Nur 18% bevorzugten tatsächlich Videospiele vor dem Sex, die restlichen 82% waren dann doch lieber mit ihren Freundinnen zusammen. Inwiefern man diese Studie jetzt ernst nehmen will, ist jedem selbst überlassen. Schließlich wird man wahrscheinlich auch in anderen Situation noch mehr Adrenalin produzieren als beim Sex.
gamona.de
Kommentare einiger Leser dort:
Kommentar:
"Ich bevorzuge auch Sex, aber ich kann wesentlich länger am Stück zocken als zu pimpern." |
Kommentar:
"ey hier kannste 5 games anzocken die du noch nie gesehen hast, sogar gute games. oder du kannst halt eben über deine alte herfallen die du schon etliche male genagelt hast... PFFF da schau ich mir lieber die games an, weil meine alte kann ich jeden tag vögeln und wie beim ersten mal wirds eh nie wieder.
aaaaaaaaaaaaaaaaaber
leg mir mal 5 NEUE neue noch nie gesehene schönheiten ins bett. da scheiss ich auf alles andere und nach ner halben stunde bekommste die nich wieder!!! da is massiv mehr adrenalin bei." |
Kommentar:
"Die Probanden mussten eines von 5 verschiedenen Spielen zocken, die sie vorher noch nie zuvor gespielt hatten, während im Nebenraum deutlich hörbar der Studienleiter Sex mit ihrer Liebsten hatte.
Wie dabei wohl der Adrenalinspiegel gewesen wäre?" |
Kommentar:
"Daraus schließe ich, Sex mit Axtmördern wäre demnach das non plus Ultra. Ok gleich eine Annoce aufgeben..." |
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| 27.05.10, 09:53 |
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Wanderer
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#389 |
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Frau verklagt Google wegen gefährlicher Fußwege
Auf Bundesstraßen sollte man lieber nicht spazieren gehen. Was normalerweise jeder Fußgänger schon deshalb vermeidet, hat Lauren Rosenberg trotzdem getan. Ihr Handy hatte es ihr so vorgeschrieben. Per Google Maps Navigation hatte sie sich eine Fußgängerroute zwischen zwei Adressen in Park City im US-Bundesstaat Utah heraussuchen lassen, geriet dabei auf eine viel befahrene Straße, auf der sie von einem Auto angefahren wurde.
Insgesamt 100.000 Dollar Krankenhaus- und Arztkosten habe sie die Behandlung der Verletzungen gekostet, die sie dabei erlitten hat, sagt Rosenberg nun. Die will sie sich jetzt von Google zurückholen. Plus Verdienstausfall und Schmerzensgeld. Ihr Vorwurf: Googles Navigationssoftware hat sie auf eine Strecke geführt, die für Fußgänger nicht geeignet, eigentlich viel zu gefährlich zum Spazierengehen war.
So wanderte sie also, brav den Anweisungen ihres Handys folgend, den Deer Valley Drive entlang, eine Straße, die man in Google Maps schnell als vierspurige Schnellstraße erkennt. Der rund einen Kilometer lange Streckenabschnitt, auf den Rosenberg geführt wurde, ist Teil der State Route 224, einer Überlandstraße, die sich ohne begleitenden Fahrrad- oder Fußweg durch die Landschaft zieht.
Welche Aussichten auf Erfolg die Klage hat, ist noch unklar. In den USA allerdings enden derartige Prozesse nicht selten mit hohen Schmerzensgeldzahlungen an die Kläger. Einer der berühmtesten Fälle ist jener der mittlerweile verstorbenen Stella Liebeck, die sich 1992 im Auto mit einem Kaffee verbrühte, den sie kurz zuvor bei McDonalds gekauft hatte. Sie verklagte die Fast-Food-Kette mit der Begründung, sie sei nicht darauf hingewiesen worden, dass eine solche Gefahr bestehe. Liebeck wurden von einen Gericht mehrere Hunderttausend Dollar Schmerzensgeld und Schadenersatz zugesprochen. Seither werden Kaffeebecher in den USA mit einem Warnhinweis bedruckt.
Ob die Klage von Lauren Rosenberg eine ähnlich anhaltende Wirkung auf Navigationssysteme haben wird, bleibt abzuwarten.
spiegel.de
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| 31.05.10, 19:44 |
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Wanderer
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#390 |
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Hacker griffen Epileptiker-Seite an und verursachten Anfälle bei Usern
In der letzten Woche wurde die Epilepsy Foundation-Seite von Hackern angegriffen. Auf der Seite führte ein Link zu einem stark flackernden Bild. Einige an Epilepsie leidende Besucher der Seite bekamen Anfälle, nachdem sie auf den Link gingen.
In dem Magazin "Wired" sprach die Betroffene RyAnne F. über das erlebte: "Ich hatte große Schmerzen in meinem Kopf, wurde aber nicht ohnmächtig." Die 33-Jährige konnte sich nicht mehr bewegen und sprechen war unmöglich, erst als der elfjährige Sohn der Frau die Seite schloss wurde es besser.
Hinter diesem Angriff vermutet man die Gruppe "Anonymous". Diese Hacker wurden bekannt, als sie die Scientology-Seiten angriffen. Die Epileptiker-Seite ist ohne den bösartigen Link wieder online.
shortnews.de
Diese Schweine! ( <- hier NICHT klicken, wenn du Epileptiker bist)
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| 03.06.10, 22:13 |
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