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Schaf
 Besucher
Wohnort: Rheinhessen
Primärknifte: Zahnstocher
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#406 |
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lol, da wurdne noch Kinder gemacht, statts vor der klotze zu sitzen......
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| 23.01.11, 01:58 |
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Schon gesehen..?
Forum-Tipp

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| 23.01.11, 01:58 |
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Wanderer
  Vorstandsvorsitzender
Wohnort: Augsburg
Primärknifte: DBoys M4, ICS MP5 SD6
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#407 |
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Was türkische Namen aussagen können
Stellen Sie sich vor, Ihr Metzger würde Etyemez ("Er isst kein Fleisch") heissen oder der Getränkehändler ums Eck Suicmez ("Er trinkt kein Wasser"). In der Türkei kann das vorkommen. Die Fülle lustig-blumiger Familiennamen geht auf ein Gesetz von 1934 zurück. Im Zuge von Atatürks Reformen mussten sich nämlich die bis dato namenlosen Türken einen solchen zulegen. Teils konnten sie den Namen selbst wählen, teils wurde ihnen einer zugewiesen. Manche trafen zum damaligen Zeitpunkt vielleicht eine passende Wahl, bedachten aber nicht, das der Name an ihre Söhne und Töchter weitervererbt würde. Und so kann der Klavierspieler an der Hotelbar auch Parmaksiz ("Ohne Finger") heissen...
Heute bleibt leider nur noch die Wahl der Vornahmen übrig. Aber auch diese stehen den Nachnamen in Einfallsreichtum kaum nach: Die Freude über die Geburt des ersten Kindes wird z.B. gerne mit Namen wie Devletgeldi ("Das Glück ist gekommen") Ausdruck verliehen. Wem die Familie irgendwann aber zu gross ist, hofft, mit Namen wie Yeter ("Es reicht") oder Dursun ("Es soll aufhören") den Kindersegen stoppen zu können -relativ egal, ob gerade ein Männlein oder ein Weiblein das Licht der Welt erblickt hat.
Aus einem türkischen Reiseführer

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| 01.02.11, 23:48 |
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Wanderer
  Vorstandsvorsitzender
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#408 |
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Wie man mit einer Plastikflasche Wasser entkeimt
Das Rezept: Verschmutztes Wasser in die Flasche leeren, zuerst nur zu drei Vierteln füllen. Dann einmal kräftig schütteln, damit genügend Sauerstoff in die Flasche kommt. Schließlich ganz auffüllen und die Flasche für etwa sechs Stunden in die pralle Sonne legen. Hex, hex – die Keime sind weg.
20 Jahre ist es schon her, dass der libanesische Mikrobiologe Aftim Acra diese überraschende Entdeckung machte. Es war ein Zufallstreffer: Damals, während des Bürgerkriegs, legte er sich einen Notvorrat Leitungswasser in Plastikflaschen auf dem Balkon an. Da der Professor um die Wasserqualität fürchtete, untersuchte er den Inhalt. Ergebnis: Die Keimbelastung nahm unter der heißen Sonne nicht etwa zu, sondern ab.
Als Acra 1984 von seiner Entdeckung berichtete, wurde er ausgelacht. Erst in den 1990ern lieferten Schweizer Wissenschaftler die Erklärung für das Phänomen: Das UV-A-Licht in den Sonnenstrahlen hat eine desinfizierende Wirkung. Krankheitserreger im Wasser werden bei genügend langer Bestrahlung weitgehend abgetötet.
PET-Flaschen eignen sich am besten für die Methode, weil sie im Gegensatz zu Fensterglas UV-durchlässig sind. Der Durchmesser einer Trinkflasche entspricht außerdem in etwa der Eindringtiefe der UV-A-Strahlung.
Seit 2001 wird das SODIS-Verfahren nun in über 30 Ländern der Welt angewendet und getestet, von Äthiopien bis Togo. Die schwierigste Aufgabe ist es, Familien von der Effizienz zu überzeugen. Denn was so einfach ist, könne nicht wirken, glauben viele. Nach einem dieser Wasser-Workshops ging ein Mann nach Hause und erzählte lachend, dass ein Voodoo-Mann glaube, er könne kraft der Sonne Wasser trinkbar machen.
pm-magazin.de
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| 07.02.11, 23:40 |
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Wanderer
  Vorstandsvorsitzender
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#409 |
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Drogen-U-Boot im Dschungel entdeckt
Soldaten in Kolumbien haben erstmals ein vollständiges tauchfähiges U-Boot für den Drogenschmuggel beschlagnahmt. Das Boot hätte nach Behördenangaben vom Montag die Küste von Mexiko erreichen können. Im Juli war ein derartiges U-Boot im benachbarten Ecuador sichergestellt worden.
Das am Sonntag in Kolumbien entdeckte U-Boot kann vollständig abtauchen und nach Schätzungen des Stabschefs des Pazifikkommandos, Oberst Manuel Hurtado, acht Tonnen Drogen transportieren. Als es in einem ländlichen Gebiet der Provinz Cauca am Timgiqui-Fluss von Soldaten gefunden wurde, war es leer. Geheimdienstinformationen und Tipps von Informanten hätten zu der Entdeckung geführt, sagte Hurtado. Festgenommen wurde niemand.
Das 30 Meter lange, klimatisierte Boot aus Glasfiber bietet Raum für sechs Besatzungsmitglieder und wird von zwei Dieselmotoren angetrieben. Es kann laut Hurtado drei Meter tief tauchen und ist mit einem fünf Meter langen Periskop ausgestattet. Es könnte Mexiko innerhalb von acht bis neun Tagen erreichen. Der Bau des Schiffs dürfte gemäss Hurtado sechs bis acht Monate gedauert und etwa zwei Millionen Dollar gekostet haben.
nzz.ch
"Jetzt fahr'n wir übern See, übern See, jetzt fahr'n wir übern..." 
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| 15.02.11, 13:58 |
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